Dienstag, 13. Januar 2026

Gefühlte Ewigkeit für Positionierung

von Axel 

Im Heft promobil 2-2026 habe ich folgenden Leserbrief gefunden, der mit so gut gefallen hat, daß ich ihn hier nochmal zum Besten gebe: 

 

Auf unserer achtwöchigen und wunderschönen Reise durch die Normandie und die Bretagne habe ich folgende kleine Beobachtungen gemacht. Das französische Camperpaar kommt an, parkt sein Fahrzeug mehr oder weniger gerade, packt die Campingstühle aus, gießt zwei Gläser Wein ein und begibt sich fröhlich auf die immer vorhandene Boule-Bahn. 

Die deutschen Camper hingegen komnen an, brauchen eine gefühlte Ewigkeit, um die richtige Parkposition zu finden, bringen dann ihr Fahrzeug exakt in Waage, aktivieren dann als Erstes die Sat-Antenne, stellen fest, dass da wohl Bäume einen Enpfang verhindern, und wechseln den Platz (manchmal mehrfach). Danach werden Teppich verlegt und Stühle ausgepackt.

Meine nun mit Augenzwinkern gestellte Frage lautet: Welche Nation hat den Gedanken von Camping und Entspannung besser verstanden ?


Andreas Schalles,
34260 Kaufungen

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