Sonntag, 8. März 2026

Teneriffa 2026 – 2. Wanderung um den Chinyero und vorbei am Montaña Negra

 

Von Axel

Der Teide - mit so viel Schnee
wie seit zehn Jahren nicht mehr !

 

Unsere heutige zweite Wanderung auf Teneriffa führte uns an zwei Vulkanen vorbei: dem Chinyero, der zuletzt im Jahr 1909 ausbrach, und dem Montaña Negra, dessen Lavaströme 1706 den Hafen von Garachico verschütteten und einen Teil der Stadt zerstörten. 

Kiefern auf schwarzer Lava

 

Während am Vormittag immer wieder die Sonne herauskam, wanderten wir alsbald in Wolken, und konnten zusehen, wie die Kiefern, die hier aus schwarzem Lavagestein spriesen, das Wasser aus den Wolken "kämmen". Gegen Mittag wurde es immer feuchter und kühler, die Sicht schwand und wir waren dann froh, den Bus erreicht zu haben. 

Picknick ...

... mit Blick auf den Chinyero

 

Alex und ich hatten heute die schwierigere Variante gewählt, unsere 5-Stunden-Wanderung war 17 km lang über ca. 600 Höhenmeter, das Tempo allerdings recht hoch, so dass man wenig Zeit hatte zu fotografieren oder die Landschaft mal auf sich wirken zu lassen.

 

Kiefernsprössling

Durch den Nebel unterhalb des Montaña Negra

Auf halber Strecke bei der Umrundung des Chinyero gab es ein leckeres Picknick, das Lolo organisiert hatte. Der Himmel war zuerst verhangen, riß dann aber endlich auf und gönnte uns einen Blick auf den Vulkan und die Lava-Landschaft drumherum, aus dessen schwarzem Boden hier und da Kiefern emporwuchsen.

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