Mittwoch, 11. März 2026

Teneriffa 2026 – 4. Wanderung im Teno-Gebirge im Nordwesten Teneriffas

 

Von Axel

An unserem freien Tag bummelten Alex und ich durch Puerto de la Cruz und sprangen mittags in den hoteleigenen Pool. Eine Abkühlung wäre nicht unbedingt erforderlich gewesen, aber wir wollten den Pool gerne mal ausprobieren. 

Küste bei Puerto de la Cruz

Teide gesehen von Puerto de la Cruz

Windspiel von Cesar Manrique

Meerschwimmbad entworfen
von  Cesar Manrique

Krabbe bei Puerto de la Druz

 

Am Dienstag ging es dann morgens wieder los mit zwei Bussen in den Nordwesten Teneriffas, vorbei an der Stadt Garachico, die am 5. Mai 1706 mit dem Ausbruch des oberhalb des Ortes gelegenen Montaña Negra größtenteils verschüttetet wurde, dann hinauf in die Ausläufer des Teno-Gebirges und zum windigen Aussichtspunkt Mirador Altos de Baracán, wo wir ausstiegen. 

El Palmar

Kanarische Glockenblume

Ausläufer des Teno-Gebirges

 

Das Wetter war überwiegend bewölkt und regnerisch, wir bekamen aber Sonnenschein ab, als wir den Bus verließen, und auch später während der Wanderung, und blieben halbwegs trocken.

Die 2-3-Stiefel-Gruppe stürmte gleich los, wir wanderten gemütlich hinterher, aufsteigend über einen Grat mit schöner Aussicht zu beiden Seiten. Weiter oben überquerten wir dann eine Hochebene und wanderten zu einem Aussichtspunkt, von wo aus wir unterhalb die Oberfläche der Los Gigantos sehen konnten, Felsen, die bis zu 600 m abfallen ins Meer. Dort war auch die erste Wandergruppe zu sehen, die gerade an der Felskante entlang wanderte.

 

An der Nordwestküste Teneriffas
 

Vorbei an einer Ziegenfarm ging es dann zu dem Restaurant, wo wir mittags einkehrten und Ziegenfleisch serviert bekamen zum Mittagessen. Das Timing war gut, den vorbeiziehenden Regenschauer durften wir geschützt im Restaurant verbringen.

Los Gigantos von oben

Gofio

Ziegenfleisch zum Mittagessen

 

Anschließend mußten wir noch ca. 4 km weiter wandern, zunächst etwas steil über eine rutschige Steinstraße abwärts, dann durch Wald weiter bis zu einer Straße, deren Serpentinen wir dann hinunter folgten zu der Stelle, wo unsere beiden Busse warteten.

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