Freitag, 25. September 2026

Herbstwanderwochen 2026 – 8. Wanderung zu Napalnalm und Möselalm

 

Von Axel

13.9.2026 - 14.9.2026

🔼 700 m 🔽700 m

 

Wir verließen das Gailtal und fuhren diesem folgend über eine fast abenteuerliche Bergstrasse bis nach Hermagor, von dort aus dann in nördlicher Richtung bis Weißbriach, wo wir im Hotel Naggler unser nächstes Basislager aufschlagen würden für die nun bevorstehende Hans-Kammerlander-Bergwanderwoche.

Hotel Naggler mit Naturteich

 

Wir hatten irgendwie vermutet den Weißensee vorzufinden, denn in der Beschreibung der Wanderwoche war von „am Weißensee“ die Rede, konnten aber nirgends einen größeren See erkennen und waren schon im Zweifel richtig zu sein. Tatsächlich waren wir aber am richtigen Hotel angelangt. Weißbriach liegt fast am Weißensee, dazwischen liegt aber noch der Hühnernock und diverse andere Berge.

Weissbriacher Hütte

 
Weißbriach

Am Abend gab’s wie üblich eine Begrüßung durch Hans Kammerlander und ein T-Shirt. Am Montag starteten wir dann zu unserer ersten Wanderung vom Hotel aus 700 Höhenmeter aufwärts zur Napalnalm ( 1567 m ) mit der unbewirtschafteten Weißbriacher Hütte, auf der aber immerhin ein Bierkasten auf uns wartete. Wir hatten tolles Wetter und eine gute Rundumsicht auf die Gailtaler Alpen, die Karawanken, die Julischen Alpen und die Karnischen Alpen.

Ankunft an der Möselalm

 

Geführt wurden wir heute von Daniel, einem Sohn des Hauses Naggler, zusammen mit seinem Jagdhund Django.


Der Aufstieg war stellenweise steil gewesen, wir hatten zwischendurch aber auch mal die Forststrasse benutzt, um unseren ältesten Teilnehmer etwas zu schonen. Auf der Hütte gab’s dann von Daniel noch einen Zirpenschnaps zur Stärkung, bevor wir über eine weitere Forststrasse abstiegen zur Möselalm im Gitschtal, wo wir die Mittagsrast einlegten. Heute wäre eigentlich Ruhetag gewesen, aber Daniel hate uns angekündigt und so gab es neben kühlen Getränken auch Käse- oder Speckbrote.

Die 500 Jahre alte
Kandelaberfichte bei der
Möselalm

 Anschließend wanderten wir zurück zum Hotel und hatten noch Zeit genug für einen oder zwei Sauna-Gänge, bevor es zum Abendessen ging. Den Naturteich im Garten des Hotels hatten wir bereits gestern ausprobiert.

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